Oktober-Ausgabe von Radar – unser branchenspezifisches Magazin

Oktober-Ausgabe von Radar – unser branchenspezifisches Magazin

In der Oktober-Ausgabe von Radar betrachten wir unter anderen, was Distributed-Ledger-Technologien der Wertschriftenindustrie zu bieten haben; wie diese Branche die Erfordernis, den Regulierungsbehörden entgegenzukommen, mit einem nachhaltigen Betriebskostenniveau in Einklang bringen kann; und inwieweit T2S Post-Trade-Beziehungen gestaltet.

In der Finanzbranche werden Änderungen oft durch Druck von aussen beeinflusst, wenn nicht gar diktiert. Aktuell lautet die alles beherrschende Frage für strategische Entscheidungen: «Wie kommt dies bei den Regulierungsbehörden an?».

In der aktuellsten Ausgabe von Radar beschäftigen wir uns mit verschiedenen Reaktionen der Branche auf die immer stärkere Welle der globalen Regulierung. Regulierung, die weniger auf riskante Aktivitäten abzielt, sondern die sich auf diejenigen Institute entlang der gesamten Investitionskette fokussiert, deren Aufgabe es ironischerweise ist, den Marktteilnehmern das sichere Gefühl zu vermitteln, dass ihre Anlagen gut geschützt sind.

Neben Schutz gewinnt ein weiterer Begriff zunehmend an Bedeutung: «Transparenz». Falls ein Teilnehmer der Transaktionskette einer Regulierungsbehörde gegenüber nicht nur für die Identität und das Verhalten seiner Kunden und deren Kunden verantwortlich ist, sondern auch dafür, was in jedem Augenblick im nachgelagerten Investitionsprozess mit deren Anlagen geschieht, könnte die Bereitschaft, gemeinsame Lösungen für operative Herausforderungen zu finden, zurückgehen.

Wahrscheinlich liefern neue Technologien, wie z.B. Blockchain, ein Gegenargument, indem sie es ermöglichen, dass Compliance und betriebliche Effizienz an einem Strang ziehen. Auf diesen Seiten stellen wir fest, dass es noch zu früh ist, um eine Aussage hierüber zu treffen, wir uns aber auf jeden Fall auf die Debatte freuen. Werden Sie sich an der Diskussion beteiligen?

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