Da die Dienstleistungen unserer Branche zunehmend standardisiert werden (Clearing, Abwicklung, Verwahrung, Collateral-Management, Fondsabwicklung sind nur einige Beispiele dafür), treten neue und wendigere Akteure in Bereiche ein, welche die Branche einmal definiert hatten.

Die Herausforderung für Anbieter von Post-Trade-Dienstleistungen besteht darin, ein aufeinander abgestimmtes Paket zu entwickeln, das eine kontinuierliche Wertsteigerung für ihre Kunden und letztendlich für den Endanleger gewährleistet. Kann die Branche dieses Ziel realistisch erreichen?

Am Donnerstag, 7. Dezember 2017, lud SIX Securities Services erneut zum Post-Trade-Forum in London ein. Die Frage, wie die Post-Trade-Branche für ihre Kunden und letztlich für den Endanleger weiter an Wert gewinnen kann, wurde gemeinsam mit Branchenteilnehmern und Meinungsbildnern diskutiert und debattiert. Mit Brexit vor der Tür, einer explosionsartigen Zunahme alternativer Technologien, einem Anstieg des globalen Marktoptimismus und einem wachsenden Druck, die Kosten weiter in Schach zu halten, stellt sich die Frage, ob die Industrie dieses Ziel realistisch erreichen kann.

Eine aktuelle Studie von SIX Securities Services bestätigt, dass dies ein zentrales Anliegen der Branche ist: 67% der Befragten sind sich einig, dass sich Anbieter von Post-Trade-Dienstleistungen bis 2027 auf die Entwicklung neuer Lösungen und Ertragschancen konzentrieren müssen, wenn sie auch weiterhin Werte schaffen wollen, die über das «einfache Funktionieren» hinausgehen.

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